Die beste Monitor-Lichtleiste 2026: 6 Screenbars im Vergleich
Mehr Licht am Schreibtisch, ohne Reflexion im Monitor und ohne Platz zu klauen: Wir vergleichen 6 Monitor-Lichtleisten von der 40-Euro-Baseus bis zur BenQ ScreenBar Pro und der RGB-Screenbar fürs Gaming-Setup.


Beste Monitor-Lichtleiste auf einen Blick
Dein Schreibtisch ist abends entweder zu dunkel zum Zocken, oder die Schreibtischlampe spiegelt sich nervig im Monitor. Genau das löst eine Monitor-Lichtleiste, auch Screenbar genannt: Sie klemmt oben auf den Bildschirm und leuchtet nur den Tisch aus, nicht das Display.
Die beste Monitor-Lichtleiste für die meisten ist die BenQ ScreenBar Halo (ca. 140 €) dank asymmetrischem, reflexionsfreiem Licht, RGB-Backlight und Wireless-Controller. Am hellsten ist die BenQ ScreenBar Pro mit 1.700 Lux. Als günstiger Einstieg liefert die Xiaomi Mi Monitor Light Bar (ca. 55 €) erstaunlich viel Helligkeit, die Baseus i-wok (ca. 40 €) ist der Budget-Tipp.
Eine normale Schreibtischlampe kostet dich zwei Dinge: Sie spiegelt sich im Panel und verstellt den halben Tisch. Deckenlicht ist flau und blendet. Eine Screenbar löst beides, und die Gaming-Modelle werfen zusätzlich einen farbigen Glow an die Wand. Hier die Kurzübersicht, alle Modelle mit Direktlinks findest du im Grid oben. Preise Stand Juli 2026.
- Top-Pick, die Hellste: BenQ ScreenBar Pro, 1.700 Lux, ca. 160 €.
- Bestseller Premium: BenQ ScreenBar Halo, RGB-Backlight und Wireless-Controller, ca. 140 €.
- Gaming und RGB: Asus ROG Aura Monitor Light Bar ALB01 mit Aura Sync, ca. 120 €.
- Preis-Leistung: Quntis ScreenBar mit Backlight und Fernbedienung, ca. 60 €.
- Preis-Tipp, viel Licht: Xiaomi Mi Computer Monitor Light Bar, rund 1.500 Lux, ca. 55 €.
- Budget-Einstieg: Baseus i-wok mit asymmetrischem Licht, ca. 40 €.
Das komplette Setup im Überblick
Budget

Baseus i-wok Monitor-Lichtleiste
Asymmetrische Optik, die den Tisch statt den Monitor beleuchtet, Touch-Steuerung und stufenlose Farbtemperatur. Der günstigste Weg zu reflexionsfreiem Schreibtischlicht.

Xiaomi Mi Computer Monitor Light Bar
Rund 1.500 Lux für ca. 55 Euro, gesteuert über einen kabellosen Dreh-Controller, USB-A mit 5 W. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Test.
Premium

BenQ ScreenBar Halo
Rund 1.500 Lux, asymmetrisches Licht, RGB-Backlight und ein kabelloser Controller zum Dimmen ohne Blindgreifen. Die beste Allround-Screenbar im Test.

BenQ ScreenBar Pro
Mit 1.700 Lux die hellste Screenbar im Test, USB-C und ein Präsenzsensor, der das Licht automatisch dimmt. Klemmhalterung für 0,5 bis 6,5 cm Monitor-Dicke.
Die 6 besten Monitor-Lichtleisten im Vergleich
Im Vergleich führt die BenQ ScreenBar Pro mit 1.700 Lux die Helligkeits-Rangliste an, die ScreenBar Halo punktet mit RGB-Backlight und Wireless-Controller. Die Xiaomi Mi Monitor Light Bar bietet rund 1.500 Lux für etwa 55 Euro, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Fürs RGB-Gaming-Setup liefert die Asus ROG Aura ihre Aura-Sync-Beleuchtung.
| Modell | Helligkeit | Anschluss | Steuerung | RGB-Backlight | Preis | Für wen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| BenQ ScreenBar Pro | 1.700 Lux | USB-C (15 W) | Präsenzsensor, Auto-Dimming | nein | ca. 160 € | Maximale Helligkeit |
| BenQ ScreenBar Halo | ~1.500 Lux | USB-A | Wireless-Controller | ja | ca. 140 € | Beste Allround-Wahl |
| Asus ROG Aura ALB01 | hoch (k. A.) | USB | App, Aura Sync | ja | ca. 120 € | RGB-Gaming-Setup |
| Quntis ScreenBar | mittel bis hoch | USB-A | Fernbedienung | ja | ca. 60 € | Preis-Leistung mit Backlight |
| Xiaomi Mi Monitor Light Bar | ~1.500 Lux | USB-A (5 W) | Wireless-Dial | nein | ca. 55 € | Preis-Tipp, viel Licht |
| Baseus i-wok | mittel | USB | Touch | nein | ca. 40 € | Budget-Einstieg |
So liest du die Tabelle: Die BenQ-Modelle führen, weil sie das gleichmäßigste, blendfreie Licht liefern und die beste Verarbeitung haben. Die Xiaomi Mi Monitor Light Bar ist das Preis-Leistungs-Monster, rund 1.500 Lux für ein Drittel des Halo-Preises. Und die RGB-Modelle wie Asus ROG Aura und Quntis sind fürs Gaming-Setup spannend, weil sie neben dem Arbeitslicht einen farbigen Glow an die Wand werfen. Die Lux-Werte für Pro, Halo und Xiaomi stammen aus der Techstage-Bestenliste der Monitor-Lampen.
Die 6 Monitor-Lichtleisten im Detail
Die BenQ ScreenBar Pro ist die Referenz: 1.700 Lux, USB-C und ein Präsenzsensor, der das Licht automatisch dimmt. Die ScreenBar Halo bietet rund 80 Prozent davon plus RGB-Backlight. Fürs Gaming-Setup fügt die Asus ROG Aura ihre Aura-Sync-RGB hinzu. Xiaomi und Baseus liefern das meiste Licht pro Euro.
BenQ ScreenBar Pro, die hellste Screenbar
Die ScreenBar Pro ist mit 1.700 Lux die hellste Screenbar im Test. Sie zieht ihren Strom über USB-C mit 15 W und hat einen Präsenzsensor, der das Licht dimmt, sobald du aufstehst. Die Klemmhalterung passt auf Monitore von 0,5 bis 6,5 cm Dicke. Schwäche: Sie ist die teuerste im Feld und hat kein RGB-Backlight. Ideal für alle, die maximale, ruhige Helligkeit zum Arbeiten und Zocken wollen.
BenQ ScreenBar Halo, die beste Allround-Wahl
Die ScreenBar Halo liefert rund 1.500 Lux und den besten Bedienkomfort: Ein kabelloser Controller liegt auf dem Tisch, du dimmst und wechselst die Farbtemperatur ohne über den Monitor zu greifen. Dazu kommt ein rückseitiges RGB-Backlight für den Gaming-Look. Schwäche: der Preis von ca. 140 Euro. Ideal für die meisten, die Komfort und RGB in einem wollen.
Asus ROG Aura Monitor Light Bar ALB01, der Gaming-Pick
Die ROG Aura ALB01 ist die Screenbar fürs RGB-Setup: Ihr Backlight synchronisiert sich per Aura Sync mit Mainboard, GPU und Peripherie von Asus. Vorne leuchtet sie den Tisch aus, hinten wirft sie einen farbigen Glow an die Wand. Schwäche: Der volle Nutzen entfaltet sich erst im Aura-Ökosystem. Ideal für ROG-Setups, die alles im gleichen Licht pulsieren lassen wollen.
Quntis ScreenBar, der Preis-Leistungs-Tipp mit Backlight
Die Quntis ScreenBar bringt für ca. 60 Euro ein RGB-Backlight und eine drahtlose Fernbedienung mit, eine Kombination, die sonst deutlich mehr kostet. Farbtemperatur und Helligkeit sind stufenlos regelbar. Schwäche: Verarbeitung und Lichtqualität liegen unter den BenQ-Modellen. Ideal für Gamer, die Backlight-Optik ohne Premium-Aufpreis wollen.
Xiaomi Mi Computer Monitor Light Bar, der Preis-Tipp
Die Xiaomi Mi Monitor Light Bar ist das Preis-Leistungs-Highlight: rund 1.500 Lux für ca. 55 Euro, bedient über einen kabellosen Dreh-Controller. Sie hängt sich per USB-A mit 5 W an den Monitor. Schwäche: kein RGB-Backlight, die Optik ist schlicht. Ideal für alle, die viel reflexionsfreies Licht zum kleinen Preis suchen.
Baseus i-wok, der Budget-Einstieg
Die Baseus i-wok ist der günstigste Weg zur Screenbar, ab ca. 40 Euro. Sie nutzt dieselbe asymmetrische Optik wie die Teuren und beleuchtet den Tisch statt den Monitor, gesteuert per Touch. Schwäche: weniger Helligkeit und Reichweite als die Premium-Modelle. Ideal für den ersten Test, ob eine Monitor-Lampe überhaupt was für dich ist.

Warum eine Monitor-Lichtleiste und keine Schreibtischlampe?
Eine Monitor-Lichtleiste lohnt sich, weil sie durch ihre asymmetrische Optik nur den Schreibtisch beleuchtet und sich, anders als eine Schreibtischlampe, nicht im Monitor spiegelt. Sie klemmt platzsparend auf den Bildschirm und reduziert den Kontrast zwischen hellem Display und dunklem Raum, was die Augen bei langen Gaming-Sessions schont.
Der Trick steckt in der Lichtform. Eine Screenbar hat eine asymmetrische Linse, die das Licht nach vorne und unten auf den Tisch wirft, statt gleichmäßig in alle Richtungen. Laut BenQ verhindert genau diese Optik, dass Licht auf das Panel fällt und sich als Schleier oder Spiegelung im Bild zeigt. Eine normale Lampe kann das nicht, sie leuchtet auch den Monitor an.
Dazu kommen drei praktische Vorteile:
- Keine Reflexion, keine Blendung: Das Licht landet auf Tastatur und Tisch, nicht im Bild. Du siehst deine Tasten, ohne dass ein heller Fleck über dem Fadenkreuz liegt.
- Platzersparnis: Die Leiste klemmt oben auf dem Monitor und belegt null Tischfläche. Wer den Platz noch konsequenter freiräumen will, hängt den Bildschirm an einen guten Monitor-Arm.
- Augenschonung: Ein dunkler Raum plus helles Display ist der härteste Kontrast für deine Augen. Gleichmäßiges Umgebungslicht senkt diesen Kontrast und damit die Ermüdung bei langen Sessions.
Viele Modelle haben zusätzlich einen Umgebungslichtsensor, der die Helligkeit automatisch anpasst, bei der BenQ ScreenBar Pro dimmt ein Präsenzsensor das Licht sogar, wenn du weg bist.
"Die BenQ ScreenBar Pro ist mit 1.700 Lux die aktuell hellste Screenbar auf dem Markt."
Screenbar fürs Gaming-Setup: RGB, Curved und Farbtemperatur
Für ein Gaming-Setup lohnt sich eine Screenbar mit RGB-Backlight wie die BenQ ScreenBar Halo oder die Asus ROG Aura: Sie leuchtet den Tisch aus und wirft gleichzeitig einen farbigen Glow an die Wand, der zu deinen LED-Strips passt. Bei Curved-Monitoren solltest du auf die Auflagefläche der Klemme achten, nicht jede Leiste sitzt auf stark gekrümmten Panels.
Die ganze Test-Landschaft ist auf Homeoffice und Büro getrimmt. Für ein Gaming-Setup zählen aber vier Dinge mehr:
- RGB-Backlight: Modelle wie BenQ ScreenBar Halo, Asus ROG Aura und Quntis haben eine rückseitige RGB-Leiste. Sie fügt sich in den Gaming-Look ein und lässt sich mit deiner LED-Beleuchtung fürs Gaming-Zimmer kombinieren.
- Aura Sync und Ökosystem: Die Asus ROG Aura synchronisiert ihr Licht mit ROG-Mainboard, GPU und Tastatur. Ein Klick, alles pulsiert in derselben Farbe.
- Farbtemperatur (2.700 bis 6.500 K): Warmweiß am Abend zum Chillen, kaltweiß zum Fokussieren im Ranked. Fast jede gute Screenbar regelt das stufenlos.
Beim Curved-Monitor wird die Halterung zum Knackpunkt. Die Leiste liegt mit einem Gegengewicht oder einer Klemme auf dem oberen Rand auf, und ein stark gekrümmtes Panel bietet dort weniger gerade Auflagefläche. Modelle mit Klemmhalterung wie die BenQ ScreenBar Pro (0,5 bis 6,5 cm) sitzen meist stabiler als reine Gegengewicht-Leisten. Welches Panel überhaupt zu dir passt, klären wir im Guide zum besten Gaming-Monitor und speziell zum besten Curved-Gaming-Monitor.
Wichtig ist die Abgrenzung zum RGB-Strip hinter dem Monitor. Eine Screenbar sitzt oben auf dem Bildschirm und leuchtet den Tisch aus, für Arbeit und Augenschonung. Ein Bias-Light-Strip klebt hinter dem Monitor und wirft einen farbigen Glow an die Wand, der den Kontrast senkt und Ambiente schafft. Beide ergänzen sich im Gaming-Setup, ersetzen sich aber nicht.
Und noch eine Abgrenzung, die oft durcheinandergeht: Eine Screenbar leuchtet deinen Schreibtisch aus. Wenn du dein Gesicht für die Webcam ausleuchten willst, brauchst du stattdessen ein Key Light, dazu haben wir den eigenen Guide zum besten Streaming-Licht (Key Light fürs Gesicht).

Worauf du beim Kauf achten solltest
Beim Kauf einer Monitor-Lichtleiste zählen fünf Kriterien: Helligkeit (ab ~1.000 Lux), Anschluss (USB-C oder USB-A passend zum Monitor), Halterung (Gegengewicht oder Klemme für deine Monitor-Dicke), Steuerung (Touch, Fernbedienung oder App) und regelbare Farbtemperatur. Fürs Gaming-Setup kommt optional ein RGB-Backlight dazu.
Der Anschluss ist der Punkt, an dem viele daneben greifen. Screenbars ziehen ihren Strom direkt aus einem USB-Port am Monitor oder Notebook. Neuere Modelle nutzen USB-C mit mehr Leistung, die BenQ ScreenBar Pro etwa 15 W, günstigere wie die Xiaomi kommen mit USB-A und 5 W aus. Diese Zahlen stammen aus dem Screenbar-Vergleich von computerbild.de. Prüfe also vorher, welche freie Buchse dein Monitor hat.
| Kriterium | Worauf achten |
|---|---|
| Helligkeit | Ab ca. 1.000 Lux, für großen Schreibtisch mehr |
| Anschluss | USB-C (mehr Leistung) oder USB-A, passend zum Monitor |
| Halterung | Klemme oder Gegengewicht für deine Monitor-Dicke (z. B. 0,5 bis 6,5 cm) |
| Steuerung | Touch, Fernbedienung, Wireless-Controller oder App |
| Farbtemperatur | Stufenlos 2.700 bis 6.500 K regelbar |
| RGB-Backlight | Nur nötig, wenn du den Gaming-Glow willst |
| Curved-tauglich | Flexible oder breite Klemme bei stark gekrümmten Panels |
Mein Tipp: Fang bei der Halterung und dem Anschluss an, die entscheiden, ob die Leiste überhaupt an deinen Monitor passt. Erst danach kommen Helligkeit, Steuerung und der RGB-Look. Wer nur einmal testen will, ob eine Screenbar was für ihn ist, startet mit der Baseus i-wok und rüstet später auf.
Setup abrunden: dein Custom-Mauspad im Screenbar-Licht
Gutes Licht macht dein Setup auf dem Schreibtisch erst richtig sichtbar, und der Tisch, den die Screenbar ausleuchtet, gehört dazu. Wer den Platz dafür schaffen will, hängt den Bildschirm an einen Monitor-Arm und ergänzt das Ambiente mit LED-Beleuchtung fürs Gaming-Zimmer.
Deine Screenbar leuchtet den Tisch perfekt aus, jetzt fällt nur noch auf, was darauf liegt. Im SETUPKING Mauspad-Designer gestaltest du dir ein Custom-LED-Mauspad mit eigenem Motiv, RGB-Rand und in deiner Wunschgröße, das genau zu deinem Setup passt und im Screenbar-Licht erst richtig zur Geltung kommt. Passende Beleuchtung und Gaming-Deko findest du im SETUPKING Shop.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die beste Monitor-Lichtleiste?
Ist eine Monitor-Lampe sinnvoll?
Was ist der Unterschied zwischen einer Screenbar und einem RGB-Strip hinter dem Monitor?
Passt eine Screenbar auf einen Curved-Monitor?
USB-C oder USB-A, welchen Anschluss braucht meine Monitor-Lichtleiste?
Was kostet eine gute Monitor-Lichtleiste?
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