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Die besten Curved Gaming Monitore 2026

Curved oder Flat? Die besten Curved Gaming Monitore 2026 im direkten Vergleich. Samsung Odyssey, Dell Alienware, ViewSonic und mehr, mit Kaufberatung und Preisklassen.

SETUPKING
Von SETUPKING
Aktualisiert 14. Mai 2026
Die besten Curved Gaming Monitore 2026

Was macht Curved Gaming Monitore 2026 so beliebt?

Der beste Curved Gaming Monitor 2026 ist der Dell Alienware AW3225QF: 32 Zoll QD-OLED, 4K, 240 Hz und 0,03 ms für rund 950 €. Wer weniger ausgeben will, greift zum ViewSonic VX3418C-2K (UWQHD, 180 Hz, ab 300 €). Curved lohnt sich ab 27 Zoll und besonders bei Ultrawide-Formaten.

Ein Curved Monitor verändert, wie du Spiele erlebst. Das Display umhüllt dein Sichtfeld ähnlich wie ein IMAX-Bildschirm. Aber lohnt sich die Krümmung wirklich, oder ist das nur Marketing?

Viele Gamer stehen vor der gleichen Frage: Curved oder Flat? Dazu kommen verwirrende Specs wie 1000R vs 1800R und Preisspannen von 200 bis über 1.000 €. Laut Statista spielen 34,3 Millionen Deutsche regelmäßig Videospiele (Stand 2025). Ein relevanter Teil davon rüstet gerade auf höhere Bildwiederholraten und größere Panels um.

In diesem Guide vergleichen wir die 5 besten Curved Gaming Monitore 2026, erklären den Unterschied zwischen Curved und Flat und zeigen dir, welches Modell zu deinem Budget und Spielstil passt. Du suchst auch Flat-Panels und OLED-Alternativen? Dann schau in unseren übergreifenden Guide zu den besten Gaming Monitoren 2026 (Flat + OLED).

Hardware

Das komplette Setup im Überblick

Curved vs Flat Monitor: Was ist wirklich besser zum Zocken?

Curved Monitore bieten ab 27 Zoll spürbar mehr Immersion: das Display folgt der natürlichen Krümmung des Auges und Bildränder erscheinen weniger verzerrt. Bei 34 Zoll Ultrawide ist Curved fast Pflicht. Flat-Panels sind besser für Multimonitor-Setups, Wandmontage und farbkritische Arbeit.

Die Curved-Debatte lässt sich nicht mit einem einfachen "besser" oder "schlechter" beantworten. Es hängt davon ab, was du mit deinem Monitor machst.

Curved-Panels haben einen klaren Vorteil bei Immersion. Das menschliche Auge sieht die Welt nicht flach, sondern in einer leichten Krümmung. Ein Curved Monitor imitiert das. Bei einem 34-Zoll-Ultrawide merkst du den Unterschied sofort: die äußeren Bildbereiche wirken natürlicher, Textzeilen verzerren weniger.

Flat-Panels haben ihre Stärken dort, wo Curved schwächelt. Wandmontage ist einfacher, zwei Flat-Monitore nebeneinander ergeben eine saubere Linie, und für Grafikdesign oder Foto-Bearbeitung bleibt ein flaches IPS-Panel mit hoher Farbtreue der Standard.

KriteriumCurved MonitorFlat Monitor
Immersion (Singleplayer)Deutlich höher ab 27 ZollNeutral
RandverzerrungWeniger bei großen PanelsStärker ab 32 Zoll
Esports / CompetitiveBedingt (24-27 Zoll selten curved)Standard bei Pros
Multi-Monitor-SetupProblematisch (Lücken)Besser
Wandmontage5-10 cm Abstand zur WandFlach an der Wand
Farbtreue (Grafik/Foto)Leichte Verzerrung möglichPräziser
ReflexionenEtwas anfälligerGleichmäßiger
Preisaufschlag5-15 % gegenüber FlatBasispreis

Was bedeuten 1000R, 1500R und 1800R?

1000R beschreibt den Krümmungsradius eines Monitors: der Bildschirm hat die Krümmung eines Kreises mit 1 Meter Radius. Je kleiner die Zahl, desto stärker die Krümmung.

Die Zahl hinter dem "R" gibt an, wie eng der Monitor gekrümmt ist. 1000R ist die stärkste gängige Krümmung, 1800R die leichteste. Samsung setzt bei der Odyssey-Serie konsequent auf 1000R, während Dell Alienware beim AW3425DW auf sanftere 1800R geht.

KrümmungsradiusKrümmungsstärkeIdeal fürBeispiel-Modell
1000RStark (engste Krümmung)27-32 Zoll, maximale ImmersionSamsung Odyssey G5 G55C
1500RMittel (Standard)34 Zoll Ultrawide, vielseitigViewSonic VX3418C-2K, ASUS TUF VG34WQML5A
1800RLeicht (fast flat)Einsteiger, Hybrid-NutzungDell Alienware AW3425DW

Die 5 besten Curved Gaming Monitore 2026 im Test

Unser Testsieger ist der Dell Alienware AW3225QF (ca. 950 €, QD-OLED, 4K, 240 Hz). Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: ViewSonic VX3418C-2K (ca. 300 €, UWQHD, 180 Hz). Budget-Tipp: Samsung Odyssey G5 G55C (ca. 210 €, WQHD, 165 Hz).

Die komplette Hardware-Übersicht mit Produktbildern, aktuellen Preisen und Direktlinks findest du im Grid oben auf dieser Seite. Hier gehen wir Modell für Modell durch und erklären, was jeder Monitor gut kann und wo die Grenzen liegen.

Dell Alienware AW3225QF: Testsieger, QD-OLED in 4K

Der AW3225QF ist 2026 das Maß aller Dinge bei Curved Gaming Monitoren. 32 Zoll QD-OLED mit 4K-Auflösung, 240 Hz und einer Reaktionszeit von 0,03 ms GtG. Laut RTINGS.com erzielt er Top-Werte in den Kategorien PC Gaming, HDR Gaming und Reaktionszeit.

Das QD-OLED-Panel liefert echtes Schwarz (Pixel schalten komplett ab) und eine Farbabdeckung von 99 % DCI-P3. Die 1000R-Krümmung ist bei 32 Zoll genau richtig: immersiv, ohne übertrieben zu wirken. HDR True Black 400 sorgt dafür, dass dunkle Szenen in Elden Ring oder Cyberpunk 2077 atemberaubend aussehen. DisplayPort 2.1 und HDMI 2.1 sind beide an Bord, dazu G-Sync Compatible und FreeSync Premium Pro.

"The Dell Alienware AW3225QF is the best curved gaming monitor we've tested. It has an incredible picture quality."
RTINGS.com, AW3225QF Review (2025)

Schwächen? Der Preis. Mit ca. 950 € ist er kein Schnäppchen. Außerdem gibt es bei QD-OLED das theoretische Burn-In-Risiko bei statischen Elementen, wobei Dell mittlerweile 3 Jahre Garantie inklusive Burn-In-Schutz gibt. Wer den Monitor auch für Produktivität nutzt, sollte die statische Taskleiste automatisch ausblenden lassen.

Dell Alienware AW3425DW: Ultrawide-OLED für Cinematic Gaming

Der AW3425DW geht in eine andere Richtung: 34 Zoll Ultrawide mit WQHD (3440×1440) statt 4K. Die Auflösung ist niedriger als beim 4K-Geschwister, dafür bekommst du das breitere 21:9-Format, das in Open-World-Games wie Red Dead Redemption 2 für echte Kinoatmosphäre sorgt.

QD-OLED, 240 Hz, 0,03 ms Reaktionszeit: die Kerndaten sind identisch zum AW3225QF. Die 1800R-Krümmung ist sanfter und eignet sich für Gamer, die den Curved-Effekt nicht ganz so extrem wollen. Für ca. 800 € bekommst du ein Premium-Panel, das auch für Produktivität taugt, weil der Ultrawide-Platz Multitasking ermöglicht.

Was den AW3425DW vom günstigeren ViewSonic trennt: OLED-Schwarz, die 240 Hz und die deutlich bessere HDR-Performance. Wer abends in Red Dead Redemption 2 durch Nachtszenen reitet, sieht den Unterschied sofort. Tagsbüber beim Arbeiten profitierst du vom 21:9-Format mit drei Fenstern nebeneinander.

ViewSonic VX3418C-2K: Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

Für ca. 300 € bekommst du beim ViewSonic VX3418C-2K einen 34-Zoll-Ultrawide mit UWQHD (3440×1440), 180 Hz und FreeSync Premium. Das VA-Panel liefert ein Kontrast-Verhältnis von über 3000:1, was dunkle Szenen deutlich besser darstellt als IPS.

Die 1500R-Krümmung ist der vielseitigste Radius: immersiv genug für Gaming, neutral genug für Büroarbeit. Die Reaktionszeit von 1 ms GtG reicht für 95 % aller Gamer aus. FreeSync Premium verhindert Tearing zuverlässig. Wer kein OLED-Budget hat, aber trotzdem Ultrawide will, findet hier den Sweet Spot.

Einzige Schwäche: VA-typisches Ghosting bei schnellen Kameraschwenks in dunklen Szenen. In der Praxis fällt das bei 180 Hz weniger auf als bei 60 Hz. Für den Preispunkt von 300 € gibt es aktuell nichts Besseres im Curved-Ultrawide-Segment.

Samsung Odyssey G5 G55C: Budget-Champion

Der Odyssey G5 G55C beweist, dass gutes Curved Gaming nicht teuer sein muss. 27 Zoll, WQHD, 165 Hz, VA-Panel mit 1000R-Krümmung. Das alles für ca. 210 €. Branchenschätzungen zufolge gibt der durchschnittliche Gamer in Deutschland rund 420 € für einen neuen Monitor aus. Mit dem G5 bleibst du weit darunter und bekommst trotzdem solide Specs.

FreeSync Premium verhindert Tearing, die 1000R-Krümmung sorgt bei 27 Zoll für maximale Immersion. Die Auflösung mit WQHD auf 27 Zoll ergibt eine scharfe Pixel-Dichte von 109 PPI, mehr als genug für Gaming-Abstände.

Schwächen: die Helligkeit reicht nicht für echtes HDR, die Farbgenauigkeit ist ab Werk nicht kalibriert und der Standfüß wackelt bei heftigerem Tippen. Ein Monitor-Arm für 25-40 € löst letzteres Problem. Für reines Gaming in dieser Preisklasse trotzdem die klare Empfehlung. Auch die AOC C27G3U (ca. 180 €, 27 Zoll, VA, 180 Hz, 1500R) ist eine Überlegung wert, wenn dir 1500R-Krümmung lieber ist als 1000R.

ASUS TUF Gaming VG34WQML5A: High-Refresh Ultrawide

250 Hz auf einem 34-Zoll-Ultrawide-VA-Panel: der ASUS TUF VG34WQML5A zielt auf Gamer, die hohe Bildwiederholraten mit Ultrawide kombinieren wollen. UWQHD (3440×1440), 1 ms, 1500R und FreeSync Premium für ca. 365 €.

Der ASUS TUF ist die Brücke zwischen dem Budget-Samsung und den Premium-Alienware-Modellen. 250 Hz geben dir in schnellen Titeln wie Valorant oder CS2 einen spürbaren Vorteil gegenüber 144-Hz-Panels. Die UWQHD-Auflösung liefert genug Schärfe, ohne deine GPU zu überfordern. Eine RTX 4070 schafft in den meisten Titeln 180-250 FPS bei mittleren bis hohen Settings.

Wer competitive Ultrawide will, ohne OLED-Preise zu zahlen, landet hier. MSI bietet mit der MAG-Serie (z.B. MSI MAG 345CQR) ebenfalls starke Curved-Ultrawides in dieser Preisklasse, aber der ASUS hat die höhere Refreshrate.

Worauf achten beim Curved Monitor Kauf? Die wichtigsten Specs

Die drei wichtigsten Specs bei Curved Gaming Monitoren: Panel-Typ (VA für Kontrast, OLED für perfektes Schwarz), Bildwiederholrate (mindestens 144 Hz, ideal 240 Hz) und Auflösung (WQHD ist der Sweet Spot für 27-34 Zoll). Reaktionszeit unter 4 ms und Adaptive Sync sind Pflicht.

Spec-Sheets können verwirren. Nicht jede Zahl ist gleich wichtig. Hier die Specs, die beim Curved Gaming Monitor wirklich zählen, und welche du getrost ignorieren kannst.

Panel-Typen im Vergleich: VA, OLED und IPS

Der Panel-Typ bestimmt Kontrast, Reaktionszeit und Preis deines Monitors. QD-OLED-Panels erreichen laut RTINGS.com-Messdaten Reaktionszeiten von 0,03 ms GtG. Das ist 33-mal schneller als typische VA-Panels mit 1 ms.

Panel-TypKontrastReaktionszeitPreis-SegmentIdeal für
VA3000:1+ (bester LCD-Kontrast)1-4 ms200-400 €Curved-Standard, dunkle Games, Budget
QD-OLEDUnendlich (echtes Schwarz)0,03 ms800-1.500 €Premium Gaming, HDR, Farbpräzision
IPS1000:1 (schwächster Kontrast)1-3 ms250-600 €Farbtreue, weite Blickwinkel, Flat bevorzugt

VA-Panels dominieren den Curved-Markt, weil sie sich physikalisch besser krümmen lassen als IPS. Deshalb findest du kaum Curved-IPS-Monitore. Branchenschätzungen zufolge machen Curved Monitore rund 30 % des Gaming-Monitor-Marktes in Europa aus (Stand 2025), und der Großteil davon ist VA. Bei OLED gibt es zwei Varianten: QD-OLED (Samsung Display, verbaut in Dell Alienware) und WOLED (LG Display, z.B. in der LG 34GX90SA). QD-OLED hat sattere Farben und höhere Spitzenhelligkeit, WOLED ist etwas günstiger in der Produktion. Beide liefern echtes Schwarz und unendlichen Kontrast.

Bildwiederholrate: 144 Hz, 165 Hz oder 240 Hz?

144 Hz ist 2026 das Minimum für Gaming. Punkt. Alles darunter fühlt sich nach dem Umstieg von 60 Hz träge an. 165 Hz bieten einen kleinen Bonus gegenüber 144 Hz. 240 Hz machen den Unterschied in schnellen Shootern wie Valorant und CS2 deutlich spürbar.

Laut einer Bitkom-Studie besitzen rund 45 % der deutschen Gamer einen Monitor mit mindestens 144 Hz (2025). Der Trend geht klar Richtung höherer Refreshraten. Wenn deine GPU die Frames liefert, lohnt sich 240 Hz.

Welche Auflösung für welche Größe?

Die richtige Auflösung hängt direkt von der Panelgröße ab. Zu niedrige Auflösung auf großem Panel ergibt sichtbare Pixel, zu hohe Auflösung verschwendet GPU-Power.

  • 27 Zoll: WQHD (2560×1440) ist der Sweet Spot. 4K ist übertrieben, Full HD zu grob.
  • 32 Zoll: WQHD funktioniert noch, 4K (3840×2160) sieht schärfer aus. Deine GPU muss mitspielen.
  • 34 Zoll Ultrawide: UWQHD (3440×1440) ist Standard. Der beste Kompromiss aus Schärfe und GPU-Last.
  • 49 Zoll Super-Ultrawide: DQHD (5120×1440) ersetzt zwei 27-Zoll-Monitore nahtlos.

Anschlüsse und Adaptive Sync

HDMI 2.1 ist Pflicht für 4K bei 120+ Hz (auch für PS5 und Xbox Series X). DisplayPort 2.1 liefert noch mehr Bandbreite, ist aber erst bei neueren Monitoren verfügbar. FreeSync Premium und G-Sync Compatible verhindern Screen Tearing. Achte darauf, dass dein Monitor mindestens eines der beiden unterstützt, passend zu deiner Grafikkarte (AMD = FreeSync, NVIDIA = G-Sync).

Für wen lohnt sich ein Curved Gaming Monitor?

Curved Monitore lohnen sich am meisten für Singleplayer-Gamer und Ultrawide-Fans: die Krümmung verstärkt die Immersion in Open-World-Spielen deutlich. Für kompetitive Esports-Spieler sind 24-27 Zoll Flat-Panels weiterhin Standard. Wer zwei Monitore nebeneinander nutzt, sollte bei Flat bleiben.

Nicht jeder Gamer profitiert gleich stark von einem Curved Monitor. Hier eine ehrliche Einschätzung nach Spielertyp.

  • Singleplayer / Open World (Elden Ring, Cyberpunk 2077, Red Dead Redemption 2): Klares Ja. Die Krümmung zieht dich förmlich ins Spiel. Besonders auf 34 Zoll Ultrawide verschmilzt das Bild mit deinem Sichtfeld. Hier entfaltet Curved seinen größten Vorteil.
  • Competitive Esports (Valorant, CS2): Bedingt. Die meisten Profis spielen auf 24-27 Zoll Flat mit 240-500 Hz. Bei Turnieren zählt Reaktionszeit über Immersion. Aber: für Hobby-Competitive-Spieler macht Curved bei 27 Zoll keinen Nachteil.
  • Content Creator / Streamer: Bedingt. Curved Ultrawides sind klasse für Multitasking (Game + Chat + OBS nebeneinander). Aber: für farbkritische Arbeit wie Thumbnail-Editing ist ein kalibriertes Flat-IPS-Panel präziser.
  • Multitasking / Produktivität: Ja. Ein 34-Zoll-Curved ersetzt zwei kleinere Monitore und bietet dabei eine nahtlose Arbeitsfläche. Tabellenkalkulationen, Coding, Video-Editing, alles profitiert vom Extraplatz.
  • Dual-Monitor-Setup: Nein. Zwei Curved Monitore nebeneinander erzeugen eine unangenehme S-Kurve. Hier sind Flat-Panels die bessere Wahl.
"Curved is definitely the way to go if you primarily play immersive single-player games. It feels like the game wraps around you."
Community-Stimme aus r/ultrawidemasterrace, 2025

Wenn du dein gesamtes Gaming-Setup planst, nicht nur den Monitor, hilft unser Guide zum Gaming Zimmer einrichten. Curved Monitore brauchen einen breiten Gaming-Schreibtisch (mindestens 120 cm für 34 Zoll). Passendes LED-Ambiente hinter dem Monitor verstärkt den Immersionseffekt zusätzlich. Und vergiss das Kabelmanagement nicht: Curved Monitore haben die Anschlüsse oft hinten mittig, was die Kabelführung erleichtert.

Curved Gaming Monitore nach Preisklasse

Gute Curved Gaming Monitore gibt es ab 200 € (Samsung Odyssey G5, VA, WQHD, 165 Hz). Im Mid-Range ab 300 € bekommst du Ultrawide mit 180 Hz (ViewSonic VX3418C-2K). Premium-OLED-Curved startet ab 800 € (Dell Alienware AW3425DW). Der Sweet Spot für die meisten Gamer liegt bei 300-400 €.

Die Preisspanne bei Curved Gaming Monitoren ist enorm. Zwischen dem günstigsten und teuersten Modell in unserer Liste liegen 740 €. Hier siehst du, was du pro Preisklasse erwarten kannst.

PreisklassePanelAuflösungHzEmpfehlung
Budget (150-300 €)VAWQHD144-165 HzSamsung Odyssey G5 G55C (ca. 210 €)
Mid-Range (300-600 €)VAUWQHD180-250 HzViewSonic VX3418C-2K (ca. 300 €) oder ASUS TUF VG34WQML5A (ca. 365 €)
Premium (600-1.200 €)QD-OLEDWQHD / 4K240 HzDell Alienware AW3425DW (ca. 800 €) oder AW3225QF (ca. 950 €)

Budget (150-300 €): Hier dominieren VA-Panels in 27 Zoll mit WQHD. Du bekommst 1000R-Krümmung, 165 Hz und FreeSync. Erwarte keine perfekte Farbkalibrierung und kein echtes HDR, aber solide Gaming-Performance für Einsteiger und Aufstocker.

Mid-Range (300-600 €): Der Sprung ins Ultrawide-Format. 34 Zoll mit UWQHD, 180-250 Hz und besserer Build-Qualität. Wer das erste Mal Ultrawide spielt, will nie wieder zurück. Neben unseren Top-Picks sind die AOC AG346UCD (34 Zoll, 200 Hz, ca. 380 €) und die LG 34GX90SA mit WOLED-Panel (ca. 650 €, an der Grenze zum Premium-Segment) weitere starke Optionen. MSI bietet mit der MAG-Serie ebenfalls solide Curved-Panels ab 250 €.

Premium (600-1.200 €): QD-OLED verändert alles. Perfektes Schwarz, 0,03 ms Reaktionszeit und Farben, die VA-Panels blass aussehen lassen. Lohnt sich der Aufpreis? Wenn du einmal an einem OLED gespielt hast, fällt die Rückkehr schwer. Für Budget-Gamer reicht VA völlig.

Fazit: Welchen Curved Gaming Monitor solltest du kaufen?

Für die meisten Gamer ist der ViewSonic VX3418C-2K (ca. 300 €) der beste Kompromiss aus Preis, Größe und Features. Wer das Budget hat und das Beste will, greift zum Dell Alienware AW3225QF (ca. 950 €). Und wer erstmal testen will, ob Curved etwas für ihn ist, startet mit dem Samsung Odyssey G5 G55C für ca. 210 €.

Curved lohnt sich ab 27 Zoll und wird ab 34 Zoll fast zur Pflicht. Wer hauptsächlich Singleplayer spielt, profitiert am stärksten. Für kompetitive Esports auf 24 Zoll bleibt Flat der Standard. Egal welches Modell du wählst: achte auf den Krümmungsradius (1000R für maximale Immersion, 1500R als Allrounder) und das Panel (VA für Budget, QD-OLED für Premium).

Du willst auch Flat-Panels und OLED-Alternativen vergleichen? In unserem übergreifenden Gaming Monitor Guide 2026 findest du die komplette Übersicht. Dazu passt ein Gaming Mauspad, das den Platz unter dem breiten Curved-Display optimal nutzt. Oder gestalte dir im Designer-Konfigurator ein Custom LED Mauspad, das farblich zu deinem neuen Setup passt.

FAQ: Häufige Fragen zu Curved Gaming Monitoren

Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Curved Gaming Monitore. Falls deine Frage nicht dabei ist, schreib uns gerne.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Sind Curved Monitore gut zum Zocken?
Ja, Curved Monitore bieten ab 27 Zoll spürbar mehr Immersion. Die Krümmung folgt dem natürlichen Sichtfeld, Bildränder erscheinen weniger verzerrt. Besonders bei Open-World-Games und Ultrawide-Formaten ab 34 Zoll ist der Effekt deutlich. Für kompetitive Esports bevorzugen Profis aber 24-27-Zoll-Flat-Panels.
Warum nutzen Pro-Gamer keine Curved Monitore?
Die meisten Esports-Profis spielen auf 24-27 Zoll mit 240-500 Hz und brauchen maximale Pixel-Dichte auf kleiner Fläche. Curved-Vorteile zeigen sich erst ab 32 Zoll, und in Turnieren zählt Reaktionszeit über Immersion. Für Hobby-Gamer ist das irrelevant: hier gewinnt Curved beim Spielspaß.
Welcher Krümmungsradius ist am besten für Gaming?
1000R (Samsung Odyssey) bietet die stärkste Immersion bei 27-32 Zoll. 1500R ist der vielseitigste Standard für 34-Zoll-Ultrawide und funktioniert auch für Büroarbeit. 1800R ist die sanfteste Krümmung und eignet sich für Einsteiger, die vom Flat-Panel wechseln.
Was ist der beste Curved Gaming Monitor unter 300 €?
Der Samsung Odyssey G5 G55C (ca. 210 €) ist der beste Budget-Curved-Monitor 2026: VA-Panel, 27 Zoll, WQHD, 165 Hz, 1 ms, 1000R Krümmung. Für etwas mehr (ca. 300 €) lohnt sich der ViewSonic VX3418C-2K mit größerem 34-Zoll-Ultrawide-Panel.
Lohnt sich ein Curved OLED Monitor?
Ja, wenn das Budget es erlaubt. QD-OLED-Curved-Monitore wie der Dell Alienware AW3225QF (ca. 950 €) bieten perfektes Schwarz, 0,03 ms Reaktionszeit und lebendige Farben. Der Aufpreis gegenüber VA ist erheblich, aber die Bildqualität ist in einer anderen Liga.
Welcher 49-Zoll-Curved-Monitor ist der beste?
Der Samsung Odyssey G9 G91F (ca. 730 €) ist 2026 der beste 49-Zoll-Curved: DQHD (5120×1440), 144 Hz, VA-Panel. Für OLED-Qualität gibt es den Samsung Odyssey OLED G9 (ca. 1.400 €). 49 Zoll ersetzen zwei 27-Zoll-Monitore und bieten nahtlose Ultrawide-Immersion.
Kann man einen Curved Monitor an die Wand hängen?
Ja, aber mit Einschränkungen. Die Krümmung steht 5-10 cm von der Wand ab, was bei 1000R-Modellen auffällt. VESA-Halterungen (100×100 oder 75×75) passen, aber der Monitor sollte leicht nach unten geneigt sein. Flat-Panels sind für Wandmontage praktischer. Bei Schreibtisch-Nutzung mit Monitor-Arm ist Curved ideal.