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Gronkh PC und Gaming Setup 2026

Gronkhs BoostBoxx-PC "Aperture Science" mit RTX 5090, Ryzen 9 9950X3D und 96 GB DDR5 plus Streaming-Hardware, Capture Card und aktuelle Preise.

SETUPKING
Von SETUPKING
Aktualisiert 29. Mai 2026
Gronkh PC und Gaming Setup 2026
Gronkh-Setup nachbauen

Bau dir Gronkhs Aperture-Science-Vibe nach — starte mit deinem Mauspad.

Eine RTX 5090 sprengt jedes Budget. Der schnellste sichtbare Setup-Upgrade ist dein Mauspad: eigenes Motiv, RGB-Rand, XXL-Fläche und sofort passend zum cleanen High-End-Look.

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Hardware

Das komplette Setup im Überblick

PC Build

Streaming

Peripherie

Gronkh PC: der BoostBoxx "Aperture Science"

Gronkh nutzt einen Custom-PC von BoostBoxx namens "Aperture Science": eine ASUS ROG Astral RTX 5090 mit 32 GB, einen AMD Ryzen 9 9950X3D, 96 GB DDR5-6400 RAM und 8 TB Kingston-FURY-SSD-Speicher. Gekühlt wird per ASUS ROG Ryujin III 360 Wasserkühlung. Alle Specs und Preise findest du unten.

Erik Range, besser bekannt als Gronkh, gilt als Urvater des deutschen Let's-Play. Seit über einem Jahrzehnt aktiv, mit Millionen Followern auf Twitch und einem riesigen YouTube-Archiv. Was ihn bei der Hardware besonders macht: Gronkh bekommt von BoostBoxx eigene PC-Editionen mit Namen. Aktuell ist das die "Aperture Science", vorgestellt im Juli 2025.

Fans wollen wissen, welche konkrete Hardware hinter den Streams steckt und ob man sie nachbauen kann. Genau das klären wir hier. Die komplette Hardware-Übersicht mit Produktbildern, Preisen und Direktlinks findest du im Grid oben. Darunter gehen wir Komponente für Komponente durch.

Gronkhs Gaming-PC "Aperture Science": Was steckt drin?

Gronkhs aktueller PC ist der BoostBoxx Aperture Science, ein High-End-Streaming-Build. Kern sind eine ASUS ROG Astral RTX 5090 (32 GB GDDR7), ein AMD Ryzen 9 9950X3D mit 16 Kernen und 96 GB DDR5-6400. Zwei 4 TB Kingston FURY Renegade SSDs liefern 8 TB Speicher.

Im Grid oben siehst du verifizierte Aperture-Science-Hardware und unsere Empfehlungen im gleichen Leistungs-Segment (mit "Empfehlung" markiert) für die Teile, die BoostBoxx als Eigenmarke verbaut. Hier die Komponenten im Detail. Wer die einzelnen Teile lieber selbst zusammenbaut statt den fertigen Build zu kaufen, spart oft mehrere hundert Euro. Wie ein eigener High-End-Build aussieht, zeigt auch unser Guide zum Gaming Zimmer einrichten.

Grafikkarte: ASUS ROG Astral GeForce RTX 5090

Die RTX 5090 ist NVIDIAs aktuelles Flaggschiff der Blackwell-Generation. 32 GB GDDR7 liefern genug Leistung für 4K-Gaming bei maximalen Settings, während der Encoder parallel den Stream verarbeitet. Die ASUS ROG Astral mit Quad-Fan-Kühlung ist laut ASUS-Produktseite eine der hochwertigsten 5090-Varianten. Preis: ca. 2.500 €. Allein die GPU macht damit über ein Drittel des Build-Preises aus.

Prozessor: AMD Ryzen 9 9950X3D

16 Kerne, 32 Threads, dazu der 3D V-Cache von AMD. Der 9950X3D ist aktuell einer der schnellsten Gaming-Prozessoren überhaupt und hat genug Reserven für Encoding und Videoschnitt nebenbei. Genau das, was ein Multicam-Stream braucht. Preis: ca. 700 €.

RAM: 96 GB Corsair Vengeance RGB DDR5-6400

96 GB RAM klingen nach Overkill. Für reines Gaming reichen 32 GB. Bei Gronkh laufen aber Streaming-Software, Schnittprogramm, Browser und Spiele parallel. DDR5-6400 ist schnell genug für den 9950X3D, ohne Stabilität zu opfern.

Mainboard: ASUS ROG Crosshair X870E Hero

Das X870E Hero ist ein Premium-Board für den Sockel AM5 mit PCIe 5.0, DDR5 und WiFi 7. Bei einem Build dieser Klasse ist das Mainboard nicht der Ort zum Sparen, das robuste VRM-Design hält den 9950X3D unter Last stabil. Preis: ca. 650 €.

SSD: 2x Kingston FURY Renegade 4 TB

Zwei FURY Renegade mit je 4 TB ergeben 8 TB NVMe-Speicher mit bis zu rund 7.300 MB/s Lesen. Bei Gronkhs Content-Volumen mit riesiger Spiele-Bibliothek und Stream-Aufnahmen ist das sinnvoll investiert. Spiele deinstallieren muss er so erstmal nicht.

Wasserkühlung: ASUS ROG Ryujin III 360

Die ROG Ryujin III 360 ist eine 360-mm-AIO mit aRGB und LCD-Display auf der Pumpe. Sie hält den 9950X3D auch bei stundenlangem Dauerbetrieb kühl und leise. Bei einem Streamer, der täglich viele Stunden sendet, zählt genau das. Preis: ca. 350 €.

Netzteil: be quiet! Dark Power Pro 1200W

Im Aperture-Build steckt ein BoostBoxx PB1200P mit 1200 Watt. Das ist eine Eigenmarke und nicht einzeln im Handel erhältlich. Als kaufbare Alternative derselben Klasse empfehlen wir das be quiet! Dark Power Pro mit 1200 W, 80+ Platinum und vollmodularem Kabelmanagement. Genug Reserve für RTX 5090 und 9950X3D.

Gehäuse: Lian Li O11 Dynamic EVO

BoostBoxx baut die Aperture Science in ein eigenes Gehäuse namens Vitrum Max, das es nicht einzeln zu kaufen gibt. Die gleichwertige Retail-Alternative ist das Lian Li O11 Dynamic EVO: Midi-Tower, Tempered Glass und Dual-Chamber-Design mit genug Platz für die 360-mm-AIO. Wenn dir die Optik wichtig ist, zählt hier eher das Gehäuse und die passende Beleuchtung als die letzte RGB-Lüfterreihe.

Gronkhs Streaming-Gear und Peripherie

Für seine Multicam-Streams setzt Gronkh auf eine Blackmagic DeckLink Quad HDMI Capture Card aus dem Aperture-Science-Build. Sie erlaubt mehrere parallele HDMI-Quellen in 4K. Welche Maus, Tastatur und welches Headset Gronkh exakt nutzt, kommuniziert er nicht durchgängig öffentlich. Wir empfehlen passendes Profi-Gear im selben Segment.

Hier trennen wir sauber: Die Capture Card ist Teil des verifizierten Aperture-Builds. Mikrofon, Monitor, Maus, Tastatur und Headset sind Empfehlungen, im Grid oben klar mit "Empfehlung" gekennzeichnet. Ein vergleichbares Audio- und Streaming-Setup zeigt auch das HoneyPuu Setup, und wer von null startet, findet im Guide zum perfekten Streaming Setup die Basics.

Capture Card: Blackmagic DeckLink Quad HDMI

Die DeckLink Quad HDMI Recorder 4K nimmt mehrere parallele 4K-HDMI-Quellen auf eine einzige Karte auf. Für Multicam-Streams mit mehreren Kameras und Quellen ist das die Profi-Lösung. Sie steckt im Aperture-Build und kostet ca. 600 €.

Mikrofon: Shure SM7B (Empfehlung)

Gronkh kommuniziert sein Mikrofon nicht durchgängig öffentlich. Im Profi-Streaming-Segment ist das dynamische Shure SM7B der Broadcast-Standard, dasselbe Mikrofon, das auch im MontanaBlack Setup für die Stimme im Stream sorgt. Kardioid-Charakteristik, Studio-Qualität, unsere Empfehlung für vergleichbare Tonqualität. Preis: ca. 390 €.

Monitor, Maus, Tastatur und Headset (Empfehlungen)

Auch Monitor und Eingabegeräte dokumentiert Gronkh nicht öffentlich. Unsere Empfehlungen im Content-Creator-Segment: ein Sony INZONE M9 mit 27 Zoll in 4K und 144 Hz, eine Logitech G Pro X Superlight 2 mit 60 g, eine Logitech G915 TKL Low-Profile-Tastatur und ein Beyerdynamic DT 1990 Pro als offener Studio-Kopfhörer fürs Monitoring. Dazu ein Elgato Stream Deck XL mit 32 Tasten fürs Stream-Management. Alle Modelle findest du im Grid oben verlinkt.

Broadcast-Mikrofon, Elgato Stream Deck und Capture-Card-Setup in Nahaufnahme, dunkel beleuchtet mit RGB-Akzenten

Was kostet Gronkhs Setup?

Gronkhs aktueller Aperture-Science-PC liegt geschätzt bei 6.000 bis 7.000 €, getrieben von RTX 5090 (ca. 2.500 €) und Ryzen 9 9950X3D (ca. 700 €). Sein vorheriger Stormtrooper-PC kostete laut PCWelt 8.500 €. Ein solider Streaming-PC ist ab ca. 1.500 € machbar.

Spannend ist die Build-Evolution. 2022 stellte BoostBoxx den "Stormtrooper"-PC vor, mit Intel Core i9-13900K, RTX 4090 und 32 GB DDR5 für rund 8.500 € (laut PCWelt). Der aktuelle "Aperture Science" setzt 2025 auf AMD Ryzen 9 9950X3D, RTX 5090 und satte 96 GB DDR5-6400, und liegt trotz stärkerer Hardware geschätzt unter dem Vorgänger.

BuildJahrCPUGPUPreis
Stormtrooper2022Intel Core i9-13900KRTX 4090ca. 8.500 €
Aperture Science2025Ryzen 9 9950X3DRTX 5090ca. 6.000 bis 7.000 €

Die PC-Editionen gibt es als konfigurierbare Builds bei BoostBoxx. Wer die Komponenten einzeln kauft und selbst zusammenbaut, spart oft mehrere hundert Euro gegenüber dem fertigen Eigenmarken-Build. Mehr zum Budget findest du in unserem Guide zum Gaming Zimmer einrichten.

"Wer mehr will als einen Gaming-PC von der Stange, bekommt mit einer benannten Edition ein Stück Persönlichkeit dazu." - sinngemäß aus der BoostBoxx-Build-Beschreibung zur Aperture Science

Für wen lohnt sich ein Setup wie Gronkhs?

Gronkhs Aperture-Science-Build ist Enthusiast-Klasse, optimiert für gleichzeitiges 4K-Gaming, Multicam-Streaming und Videoschnitt. Für reines Gaming in 1440p ist die RTX 5090 Overkill, hier reicht ein PC für 1.500 bis 2.500 €. Für die Optik deines Setups zählt eher Beleuchtung und ein eigenes Mauspad als die teuerste GPU.

Du musst keine 6.000 € ausgeben, um dich an Gronkhs Setup zu orientieren. Schau dir das Trymacs Streaming und Gaming Setup oder das MontanaBlack Setup an, beides Streaming-Pioniere im selben Cluster. Wenn dein Fokus auf dem Look liegt: ein Custom LED Mauspad und gute Beleuchtung bringen optisch mehr als die dritte Lüfterreihe. Noch mehr Setups findest du in der Influencer Setups Übersicht.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Welchen PC nutzt Gronkh?
Gronkh nutzt den BoostBoxx Aperture Science mit ASUS ROG Astral RTX 5090 (32 GB GDDR7), AMD Ryzen 9 9950X3D, 96 GB DDR5-6400 RAM und 8 TB Kingston-FURY-SSD-Speicher. Gekühlt wird per ASUS ROG Ryujin III 360 Wasserkühlung.
Was kostet Gronkhs Gaming-PC?
Der Aperture-Science-Build liegt geschätzt bei 6.000 bis 7.000 €. Größter Posten ist die RTX 5090 (ca. 2.500 €). Sein älterer Stormtrooper-PC kostete laut PCWelt 8.500 €.
Wo kann man Gronkhs PC kaufen?
Gronkhs PC-Editionen gibt es als konfigurierbare Builds bei BoostBoxx. Wer die Komponenten einzeln kaufen und selbst zusammenbauen will, spart oft mehrere hundert Euro. Die Einzellinks findest du im Grid oben.
Welche Grafikkarte hat Gronkh?
Gronkhs Aperture-Science-PC nutzt eine ASUS ROG Astral GeForce RTX 5090 mit 32 GB GDDR7, NVIDIAs aktuelles Flaggschiff, ausgelegt auf 4K-Gaming und parallel laufendes Streaming-Encoding.
Wie heißt Gronkh mit echtem Namen?
Gronkh heißt mit bürgerlichem Namen Erik Range. Er gilt als einer der Pioniere des deutschsprachigen Let's-Play und Gaming-Streamings und ist seit über einem Jahrzehnt aktiv.